Heute gibt es Tipps für Euch, Ihr Garten- und Landschaftsbauer!

 

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Arbeitskleidung. Jeden Tag in die gleiche Kluft steigen und den Joballtag antreten. Eine vorgeschriebene Arbeitskleidung schränkt die eigene Modeentfaltung ein, dient allerdings in vielen Berufen der Sicherheit des Trägers – eine Hass-Liebe? Was macht Arbeitskleidung aus, wie viel zahlt der Chef und welche Kosten trägt der Arbeitnehmer? Wie zeigen, welche finanziellen Möglichkeiten es gibt und warum Arbeitskleidung so wichtig ist.

 

Arbeits-, Berufs- oder Schutzkleidung.  

Wo liegt der Unterschied?

Der verallgemeinernde Begriff „Arbeitskleidung“ ist recht breit gefasst und nicht einheitlich festgelegt. Von Bürokleidung bis Blaumann wird hier alle Kleidung, die am Arbeitsplatz getragen wird, zusammengefasst. Allerdings ist eine Unterscheidung zwischen den einzelnen Kleidungsstücken besonders wichtig, wenn es darum geht zu verstehen, wann die Arbeitskleidung von Arbeitgeber gestellt wird und wann sie überhaupt vom Arbeitnehmer getragen werden muss.

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Die eindeutigste Variante ist die Schutzkleidung. Ohne sie darf der Arbeitnehmer seine Tätigkeiten häufig gar nicht antreten, denn sie dient – wie der Name bereits vermuten lässt – in erster Linie dem Schutz des Arbeiters und stellt sicher, dass im Falle eines Unfalls die gesetzlichen Unfallversicherungen für eventuelle Schäden aufkommen. Zur Schutzkleidung gehören nicht nur Bundhosen, Blaumänner oder stabile Arbeitsjacken, sondern oft auch andere „Accessoires“, wie beispielsweise Schutzanzüge, Sicherheitsschuhe, Helme, Schutzbrillen und Atemmasken. Sie findet Anwendung in Berufsfeldern des Handwerks, der Logistik oder der Industrie und wird dort auch zumeist einfach als „Arbeitskleidung“ bezeichnet.